Berufungen in der Schweiz und in Deutschland (EVT-23)

Gemeinsame Veranstaltung der Vereinigung der Schweizerischen Hochschuldozierenden VSH-AEU und des Deutschen Hochschulverbandes

Inhalte

Referent/inn/en:  

RA Dr. jur. Hubert Detmer, 2. Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Recht und Beratung im Deutschen Hochschulverband

RA Maria KleinertJustitiarin für Arbeits-, Beamten- und Hochschulrecht im Deutschen Hochschulverband

Dr. Birgit Kessler, ETH Zürich, Leiterin des Stabs Professuren

Christoph Tschumi, Universität Basel, Verwaltungsdirektor

 

Wissenschaft ist auf Mobilität und zunehmend auch auf Internationalität angewiesen. Die besten Köpfe haben heute bei der Gestaltung ihrer beruflichen Karriere nicht mehr allein die nationalen Universitäten im Blick – das Bewerbungsverhalten wird zunehmend internationaler. Das Berufungsgeschäft zwischen Deutschland und der Schweiz ist außerordentlich vital, was auch damit zusammenhängt, dass die Schweiz in vielerlei Hinsicht hervorragende Arbeitsbedingungen bietet. In den letzten Jahren ist aber auch das deutsche System, das lange als verkrustet galt, in Bewegung geraten. W-Besoldung und stärkere Verhandlungsmöglichkeiten sind nur zwei Stichworte. Das Seminar will über die Systemunterschiedlichkeiten und die Vorzüge des einen oder anderen Systems aufklären und mithin dazu beitragen, Orientierung für zukünftige Karriereschritte zu schaffen.

Themen:

  • Professor/inn/endienstrecht in Österreich und in Deutschland – Ein systematischer Vergleich
  • Berufungs- und Bleibeverhandlungen in Österreich und in Deutschland
  • Berufungsverfahren und -verhandlungen an Universitäten in Österreich

 

Höchstteilnehmer/innen-Zahl
25

Im Preis enthalten

Seminarunterlagen, Mittagsimbiss und Tagungsgetränke

Hinweis
Falls Teilnahmegebühren nicht von der Hochschule übernommen werden, können Sie diese ggf. selbst als Werbungskosten oder Betriebsausgaben steuerlich absetzen.