Zielvereinbarungen in Besoldungsverhandlungen und bei Ausstattungsangeboten (Online-Seminar) (EVT-125)

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In ca. 50 Prozent aller Berufungs- und Bleibeverhandlungen wird mit Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) operiert. Entscheidend ist für Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler neben der Kenntnis, welche Arten von ZLV es gibt und wie sie funktionieren vor allem ein Perspektivwechsel: An welchen Zielen und Leistungen ist der Vertragspartner Hochschule besonders interessiert? Welche Rechtsfolgen werden an die Erreichung von Zielen oder die Erbringung von Leistungen geknüpft: Die Perpetuierung oder gar Verbesserung der Ausstattung/die Verstetigung oder gar die Erhöhung der Besoldung?

Daneben ist entscheidend, wer - die Hochschule oder aber die zu berufene Person die ZLV als Instrument der Vertragsverhandlungen in den Verhandlungsprozess einbringt. Wie muss mit dem Wissen darum, dass eine ZLV auf einen zukommen wird, umgegangen werden? Empfiehlt es sich, die ZLV schon zum Thema eines „Besoldungsbriefes“ zu machen oder sollte die ZLV im Rahmen der mündlichen Verhandlungen entwickelt werden?

Auf der Grundlage seiner umfassenden Erfahrungen mit der Konzeption und dem Aushandeln optimaler Ziel- und Leistungsvereinbarungen wird Herr Professor Detmer zu diesem Thema facettenreich und empirisch rückgekoppelt vortragen. Beachten Sie bitte, dass ZLV bei nahezu jeder Verhandlungssituation in der Universität auf Sie zukommen können. Im Anschluss an den ca. 30 minütigen Vortrag steht Ihnen Herr Professor Detmer für Ihre Fragen zur Verfügung.



Referent

RA Prof. Dr. Hubert Detmer, Stellv. Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Recht und Beratung im Deutschen Hochschulverband



Ablauf

10:00 - 10:30 Uhr Vortrag

10:30 - 11:15 Uhr Fragen


Im Preis enthalten:

Seminarunterlagen in elektronischer Form (per Download).


Hinweis

Nach der Anmeldung erhalten Sie alle Informationen zu den Zugangsmöglichkeiten zum Online-Seminarraum.

Dieses Online-Seminar findet live statt und wird nicht aufgezeichnet.

Falls Teilnahmegebühren nicht von der Hochschule übernommen werden, können Sie diese ggf. selbst als Werbungskosten oder Betriebsausgaben steuerlich absetzen.