Planung und Gestaltung von virtuellen Lehrveranstaltungen

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Rein virtuelle Lehre stellt Dozierende vor andere Herausforderungen als Präsenzlehre. Sinnvolle und anregende Lernaufgaben, am Beispiel aufgearbeitete Theorie, aktive Beteiligung der Studierenden, exakte Planung von Online-Präsenzphasen und Möglichkeiten zum Selbsttest sind Voraussetzungen dafür, dass Studierende gut online lernen können. Nicht nur interaktiv ausgelegte Veranstaltungen wie Workshops, sondern auch Frontalunterricht muss anders gestaltet werden als bei einer Präsenzveranstaltung. Die Chance der virtuellen Lehre ist hierbei, dass sie didaktische Mängel aufdecken und beseitigen kann, die bei Präsenzlehre oft nicht auffallen.

Der Online-Workshop gibt Dozierenden die Möglichkeit, die wichtigsten didaktischen Maximen für wirkungsvolle virtuelle Lehre selbst zu erproben, eine eigene virtuelle Lehrveranstaltung zu entwickeln und hierzu Rückmeldungen zu erhalten.

Zusätzlich zu den Präsenzphasen leisten die Teilnehmenden ca. 8 Stunden Selbststudium für die Arbeit an der eigenen virtuellen Lehrveranstaltung.

Der Schwerpunkt dieses Online-Workshops liegt auf hochschuldidaktischen Aspekten. Das Erlernen und Kennenlernen verschiedener Softwares und Tools ist nicht Gegenstand dieses Workshops.

Die technische Umsetzung von Digitalisierung und der Einsatz von Tools in der Hochschullehre werden im DHV-Workshop Digitalisierung der Lehre behandelt.

Referentin

Lydia Rufer, M.A., Trainerin für Rhetorik und Kommunikation, Universität Bern, Zentrum für Weiterbildung, Hochschuldidaktik & Lehrentwicklung

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Roya Darabi, M.A.
Projektmanagement InHouse
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